Der Künstler
Kunst begleitet mich schon mein ganzes Leben. Museumsbesuche, die Kunst in Schlössern und Kirchen, ebenso die moderne Kunst wie Werke der Renaissance oder des Mittelalters haben mich stets fasziniert. Seit etwa 25 Jahren schaffe ich eigene Kunst in größerem Umfang – auch als Ausgleich zu meinen beruflichen Tätigkeiten.
Unter meinem Künstlernamen „Joel Machschewitz“, den ich mir 1991 nach intensiven, mehrfachen Erkundungen des sogenannten Scheunenviertels in Berlin zugelegt habe, entstehen Bilder und Skulpturen in vielfältigen Stilrichtungen, mit unterschiedlichen Materialien und zu den verschiedensten Themen.
Die von Knoll bedienten Stilrichtungen sind vielfältig. Die sehr flächige Malerei von Tom Wesselman haben ihn zu der Serie „Pop“ inspiriert, wo er zum Teil sehr bekannte Werke farblich völlig neu gestaltet hat. Seine diesbezüglichen Lieblingsvorlagen sind Bilder von Sandro Botticelli. Die Rubrik „Ansichten“ enthält insbesondere Bauwerke, die modern malerisch interpretiert wurden.
Unter der Rubrik „Portraits“ hat er insbesondere Menschen, die ihn aus unterschiedlichen Gründen beeindruckt haben, portraitiert. In der Rubrik „Nacktes“ sind Frauen in unterschiedlichen Posen künstlerisch in Szene gesetzt worden. Die Serie „Abstrakt“ ist ebenso selbstredend, wie die Rubrik Skulpturen und mit der Serie „Fahnen“ sind preußische Regimentsfahnen der Armee Friedrichs des Großen in Originalgröße besonders farbenfroh wieder gegeben worden.
Ein besonderes Interesse am Scheunenviertel in Berlin hat Knoll zu seinem Künstlernamen Joel Machschewitz inspiriert.




























